Kategorien

Gehörbildung

Gehörbildung erfordert anfangs viel Konzentration. Man beginnt damit ein Intervall zweier Töne hintereinander, später ein Intervall zweier Töne gleichzeitig herauszuhören. Es folgen ganze Melodiefolgen, erst einstimmige, dann zweistimmige und sogar atonale. Auch das Hören von einfachen Akkordfolgen, die auf der Vollkadenz mit Tonika (I), Subdominante (IV) und Dominante (V) aufbauen gehört zu den Fähigkeiten, die geübt werden.

Melde Dich gerne für eine Probestunde. Ich führe Dich gerne in die Kunst des Hörens von musikalischen Zusammenhängen ein.

Du kannst auch eine interaktive Gehörbildung ausprobieren. Sehr gut finde ich „Gehörbildung online – ein interaktives Trainingsprogramm„, ist aber flash-basiert. Bitte flash in Deinem Browser aktivieren, wenn Du es ausprobieren willst.

Eine weitere Möglichkeit ist das Buch „Gehörbildung im Selbstudium“ von Clemens Kühn, das Standardwerk für Gehörbildung. Kühn konzentriert sich in seinem Buch auf Klassische Musik.

Clemens Kühn: Gehörbildung im Selbststudium

Hier noch ein Tip für Dich als kreativen Musiker:

Schule Dein Gehör durch das Abhören und Nachspielen von Melodien, die Dir gefallen. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Musikstil Du magst. Fange z.B. mit Kinder- und Volksliedern (Fuchs Du hast die Gans gestohlen) an, dann gerne Schlager (H. Fischer) oder Pop (Robbie Williams). Oder sogar eine Melodie aus der Klassik (Mozart) oder aus dem Jazz (Norah Jones).

Hör-Listen von Clemens Kühn

Clemens Kühn empfiehlt das regelmäßige, aufmerksame Hören von europäischer Kunstmusik um Repertoire-Kenntnisse zu entwickeln.

Jene Hör-Listen habe ich nach Epochen in vier YouTube Playlisten unterteilt. Du findest die Hör-Listen im nächsten Abschnitt Hör-Listen Europäische Kunstmusik.

Hör-Listen Europäische Kunstmusik